Technische Hilfeleistung

Um 10.59 Uhr wurde die Ortswehr Dollbergen am 11.11. über Sirene
und FME / DME alarmiert. Unter dem Alarmstichwort "HB2" wurden
auslaufende Betriebsstoffe aus einem LKW in der Wilhelm-Busch-Straße
Dollbergen gemeldet.

Das Alarmstichwort "HB2" veranlasst eine Alarmierung der Feuerwehr
Dollbergen sowie eine Alarmierung einer Dienstgruppe der FF Uetze. Die
Feuerwehr Uetze wurde vom Einsatzleiter der Ortswehr Dollbergen jedoch
sofort nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle abbestellt.

Durch eine beschädigte Hydraulikleitung an einem LKW liefen nicht
geringe Mengen an Hydrauliköl auf den Gehweg sowie auf die Straße. Die
Feuerwehr Dollbergen streute das Öl mit Bindemittel ab und übergab die
Einsatzstelle einer Fachfirma zur Beseitigung des Bindemittels.

Ölspur

Am 06.10.2010 wurde die Ortswehr Dollbergen um 18:43 Uhr über DME
und FME mit dem Stichwort "HB1 Ölspur im Ort, Gefahr im Verzug"
alarmiert.

Mit dem MZW wurde die Bahnhofstraße im Ort ohne Erkenntnis
erkundet, ein an der Wache eintreffender Kamerad berichtete dann über
eine Ölspur Ecke L387/Bahnhofstraße (Einfahrt Richtung
Raffinerie). Nach Erkundung und Rücksprache mit der vor Ort stehenden
Polizei fuhren die weiteren Fahrzeuge der FF Dollbergen die
Einsatzstelle an.

Ein LKW hatte große Mengen Öl verloren und die von der Gemeinde
beauftragte Firma zur Beseitigung der Ölspur war auf Grund der
ca. 15km langen Ölspur personell zunächst nicht in der Lage alle
Gefahrenstellen abzuarbeiten.

Somit wurde die Polizei um Hilfe gebeten und diese alarmierte uns
um Amtshilfe. Wir streuten die Kurven ab und konnten die Einsatzstelle
um 20:00 der beauftragten Firma übergeben. Die Ortsfeuerwehr Hänigsen
lieferte benötigtes Bindemittel mit dem MZW an die Einsatzstelle. Ende
des Einsatzes war gegen 20:43 Uhr

Dachstuhlbrand

Am 01. Oktober 2010 wurden die Ortsfeuerwehren Dollbergen,
Schwüblingsen, Katensen mit dem Stichwort B1 Rauchentwicklung in Dollbergen
alarmiert.

Noch vor dem Abrücken konkretisierte die Leitstelle auf einen
Dachstuhlbrand, somit lies der Einsatzleiter direkt die Feuerwehr
Hämelerwald mit der DLK und dem TLF alarmieren. Später wurde noch die
Wärmebildkamera aus Sievershausen zur Kontrolle alarmiert.

Es brannte vor Ort eine Giebelseite eines älteren Hauses, die
Flammen schlugen bei Eintreffen bereits auf das Dach über, 2 Personen
standen noch auf einem direkt angrenzenden Balkon.

<p>Die Gruppe des LF 8 Dollbergen setzte sofort einen Trupp zur
Brandbekämpfung über Steckleiter auf dem Balkon mit einem
Hohlstrahlrohr ein, parallel wurde eine Wasserentnahme sicher gestellt
und die Vorbereitung zum Innenangriff getroffen.</p>

Die Personen konnten den Balkon selbständig über die in Stellung
gebrachte Steckleiter verlassen, eine Person wurde dem Krankenhaus
Lehrte mit dem RTW zugeführt.

<p>Um 18:38 Uhr konnte bereits "Feuer aus" gemeldet werde, der Trupp im
Innenangriff gab kein Wasser ab.

Die DLK wurde in Stellung gebracht brauchte aber nicht mehr
eingreifen, ein Trupp der FF-Schwüblingsen war ebenfalls unter
Atemschutz im Einsatz, die Kameraden aus Katensen blieben in
Bereitstellung und betreuten den Atemschutzsammelplatz.

Einsatzende für die Kräfte aus Dollbergen war um 20:15 Uhr.

Zur Lage äußerte sich der stellv. Ortsbrandmeister aus Dollbergen,
Thomas Rolle, wie folgt: "Minuten später hätte die Bauweise und die
Bebauung in direkter Angrenzung zu erheblichen Problemen geführt, das
Abwenden von weiterem Schaden ist dem schnellen und direkten Einsatz
der Kräfte zu verdanken.

Wassergraben läuft über

Am 27.08.2010 wurde die Ortswehr Dollbergen um 17:07 alarmiert weil
ein verstopfter Wassergraben an der Ladestraße überzulaufen drohte. Um
Wasserschäden an einem benachbarten Gebäude durch das Überlaufen des
Grabens zu verhindern, rückte die Ortswehr Dollbergen aus und
beseitigte die Verstopfung des Abflusses.

Wasserschaden

Am 27.08.2010 wurde die Ortswehr Dollbergen um 04:42 per
Funkmeldeempfänger wegen eines Wasserschadens in einem Keller
alarmiert. Oberflächenwasser war durch einen Lichtschacht in den
Keller eingedrungen und hatte ihn "unter Wasser" gesetzt. Mit dem
Kellersauger wurde das Wasser abgepumpt. Nach ca. 1,5 Stunden konnten
die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Baum auf Strasse

Am 25.08.2010 wurde die FF Dollbergen per Funkmeldeempfänger
(Ortsbrandmeister-Schleife) unter dem Stichwort "Erkundung" alarmiert.

Ein Baum sollte auf einer Straße liegen, da es sich vermutlich um
keinen Einsatz für die Feuerwehr handelte, sollte der Ortsbrandmeister
dieses erkunden.

Das MZF rückte ab um die Erkundung vorzunehmen, da es keine Mühe
machte den Baum vom Waldweg zu räumen, wurde die Arbeit schnell
erledigt und wir rückten wieder ein.

Verkehrsunfall

Am 16.08.2010 wurden die Feuerwehren Schwüblingsen und Dollbergen
um 14:55 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls alarmiert. Auf der K125 in Richtung Schwüblingsen kam
zwischen der B188 und der
Ortschaft Schwüblinsen ein PKW nach einer Rechtskurve von der Fahrbahn
ab und stieß frontal gegen einen Baum.

Dabei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels
hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug
befreit werden. Die verletzte Person wurde dem Rettungsdienst
übergeben.

Flächenbrand

Am 10. Juli 2010 wurden die Ortsfeuerwehren Dollbergen,
Schwüblingsen und Katensen um 16:25 wegen eines brennenden
Getreidefelds zwischen Dollbergen und Katensen alarmiert.

Es brannte ein Stoppelfeld an mehreren Stellen, vermutlich
ausgelöst durch eine Strohpresse. Das Feuer wurde mit 2 C-Rohren
abgelöscht und anschließend wurde das Feld von einem Landwirt gepflügt
um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Kleinfeuer

Am 09.07.2010 wurde eine Dienstgruppe der FF Dollbergen um 23:46
Uhr per FME und DME zu einem Kleinfeuer alarmiert.

Es brannte ein Komposthaufen, das Feuer hat sich auf ein
angrenzendes Gebüsch, einen Gartenzaun und Palisaden
ausgebreitet. Nachbarn des Grundstücks konnten das Feuer mit einem
Gartenschlauch eingrenzen und klingelten die Bewohnerin wach.

Die Feuerwehr Dollbergen setzte einen Trupp unter Atemschutz mit
einem C-Rohr ein, um Brandnester abzulöschen und musste ein Teil der
Palisaden entfernen.

Um 00:45 Uhr konnte die Einsatzstelle schließlich wieder verlassen werden.

Flächenbrand

Am 8. Juli 2010 um 13.46 Uhr wurde die Feuerwehr Dollbergen durch
Sirenenalarm zu einem Flächenbrand auf dem ehemaligen
Raffineriegelände der Gasolin gerufen.

Es brannten ca. 2.000 m² Gras und Buschwerk. Da sich das Feuer auf
Grund des Windes weiter ausbreitete, wurden auf Vorschlag der
Beobachter im Flugzeug des Feuerwehrflugdienstes, das über der
Brandstelle kreiste, die Feuerwehren aus Schwüblingsen und Katensen
nachalarmiert, außerdem wurde das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr der
Mineralölraffinerie Dollbergen angefordert.

Es waren fünf C-Strahlrohre im Einsatz sowie der Monitor des
Fahrzeuges der MRD. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil
sich immer wieder Glutnester entzündeten. Der Einsatz war um 17.00 Uhr
beendet, jedoch fuhr das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Dollbergen am
Abend noch einmal zur Brandstelle um zu kontrollieren, ob das Feuer
wieder aufgeflammt war.

Feuer

Am 16.05.2010 wurde die FF Katensen um 16:53 Uhr zu einem brennenden Hochstuhl im Bereich Burgdorferweg alarmiert. Am Gerätehaus in Dollbergen befindliche Kameraden der FF Dollbergen fuhren nach Rücksprache mit der Leitstelle die Einsatzstelle mit dem TLF an.

Vor Ort wurde zunächst eine unklare Lage festgestellt, nach weiterer Suche konnte ein verschlossener Hochstuhl, welcher in Brand stand, vorgefunden werden.

Die Anfahrt zur Einsatzstelle stellte sich als schwierig heraus, so dass nur das TLF über einen Acker in die Nähe der Einsatzstelle gelangen konnte. Die letzten ca. 120 Meter wurden mit einer B-Leitung überbrückt, anschließend konnte der Truppführer der FF-Dollbergen mit einem Bolzenschneider den Hochstand öffnen und ein Trupp der FF-Katensen löschte einen Stuhl und weiteres Inventar mit einem C-Rohr ab.

Nach wenigen Minuten konnte Feuer aus gemeldet werden. Im Einsatz waren das TSW und das GW-Tier der FF-Katensen, TLF der FF-Dollbergen, Gemeindebrandmeister und ein Streifenwagen der Polizei.

Auslaufende Kraftstoffe

Am 13.05.2010 um 03:57 Uhr wurde die FF Dollbergen zusammen mit dem
ABC-Zug der Gemeinde Uetze unter dem Stichwort "ABCL1" in die
Raiffeisenstraße nach Uetze alarmiert.

Laut Meldung sollte es sich um auslaufende Flüssigkeiten auf einem
Tankstellengelände handeln. Da vor Ort lediglich ca. 20 Liter
Kraftstoff an einer Zapfsäule ausgelaufen waren, konnte die FF
Dollbergen die Einsatzfahrt abbrechen.

Die Feuerwehr Dollbergen war mit dem TLF, LF8 und LF16 mit 21
Kameraden am Einsatz beteiligt. Weiterhin alarmiert waren die
Feuerwehren Hänigsen, Altmerdingsen, Eltze und Uetze.

Tierrettung

Am 03.05.2010 wurden die FF Katensen sowie die <acronym
title="Ortsbrandmeister">OBM</acronym>-Schleife der Ortswehr
Dollbergen um 23:45 Uhr alarmiert, eine Katze wurde von einem PKW
angefahren. Die Katze konnte von einer Polizistin 60 Meter neben der
Straße gefunden werden, die Kameraden aus Katensen nahmen Sie auf und
verbrachten Sie zur Behandlung in die Medizinische Tierhochschule nach
Hannover.

Auf Grund einer unklaren Computeralamierung wurde von der
FF-Dollbergen noch die 1.Alarmgruppe alarmiert, welche aber nicht mehr
tätig wurde.

Feuer

Am 08.03.2010 wurden die Feuerwehren Schwüblingsen, Katensen und
Dollbergen um 17:25 Uhr zu einer Rauchentwicklung zwischen Dollbergen
und Schwüblingsen alarmiert.

Zum ersten Einsatz im Zugrahmen unter der Führung vom MZW fuhr die
Ortswehr Dollbergen die Einsatzstelle an. Im Gebiet zwischen
Dollbergen und Oelerse wurde eine Rauchentwicklung gesichtet.

Das LF8 fuhr einen Waldweg bis zur Einsatzstelle und konnte einen
nicht genehmigten Abbrand von Holz und anderen Materialien
vorfinden. Der Gruppenführer forderte den Verursacher auf das Feuer
sofort zu löschen. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war nicht
erforderlich.

Hilfeleistung

Um 10:03 Uhr wurde die Ortswehr Dollbergen mit dem Alarmstichwort
HM über
Funkmeldeempfänger alarmiert. Es wurde eine hilflose Person hinter
verschlossener Tür vermutet. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle
wurde die Wohnungstür geöffnet, es konnte jedoch keine Person in der
Wohnung vorgefunden werden. So konnten die Einsatzkräfte von
Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr schon nach kurzer Zeit wieder
einrücken.

Feuer

Am 01.02.2010 wurde um 09:33 Uhr durch die Leitstelle Braunschweig
der Leitstelle Hannover ein Küchenbrand gemeldet. Ein erneuter Anruf
erreichte später auch die zuständige Rettungsleitstelle direkt. In
diesem Anruf sprach der Geschädigte von "Feuer aus".

Der Leistellendisponent entschied sich daher für eine Rückfrage
beim Ortsbrandmeister. Dieser ordnete ein Abweichen von der
Alarmordnung an und ließ nur die Ortsfeuerwehr Dollbergen
alarmieren.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stelle sich heraus, dass es im
Bereich des Elektro-Hausanschlusskastens gebrannt hatte, es handelte
sich also nicht um einen Küchenbrand. Kabel im Bereich des
Anschlusskastens waren verschmort und eine deutliche Rauchentwicklung
hatte stattgefunden.

Da das Feuer aber bereits erloschen war, war kein Eingreifen
notwendig. Schließlich wurde noch der zuständige Energieversorger
verständigt.

Beim Einrücken in die Wache erreichte die Kameraden die Alarmierung
über einen Brandmeldeeinlauf in Uetze. Nach Anweisung des
Gemeindebrandmeisters verblieb die FF Dollbergen in Alarmbereitschaft
bis die Kameraden aus Uetze die Lage erkundet hatten.

Es handelte sich dort nicht um ein Feuer, die Kameraden konnten
schließlich um 10:20 Uhr die Wache verlassen.

Hilfeleistung

Am Donnerstag, 28.01.2010, wurde der Ortsbrandmeister der FF
Dollbergen um 21:20 Uhr über Telefon von der Leitstelle alarmiert. Der
Rettungsdienst hatte eine Tragehilfe angefordert um eine Person aus
dem 1. Obergeschoss in den Rettungswagen transportieren zu können. 3
Kameraden der Ortsfeuerwehr Dollbergen fuhren daraufhin mit dem LF8
zur Einsatzstelle und leisteten Tragehilfe.

CO-Entwicklung

Um 19:44 Uhr wurden die Ortswehren Dollbergen, Schwüblingsen und
Katensen nach Katensen alarmiert. Durch eine defekte Heizungsanlage
kam es in einem Wohnhaus zur Freisetzung von CO. Bereits vor dem Eintreffen der
Feuerwehr wurde eine Person in dem Haus bewusstlos aufgefunden, eine
weitere konnte ins Freie gerettet werden. Zwei Trupps unter Atemschutz suchten
daraufhin das Gebäude nach weiteren Personen ab.

Wegen der vorgefundenen Lage wurde der Messtrupp der Ortsfeuerwehr
Hänigsen, sowie ein Schornsteinfeger und eine Heizungsbau-Fachfirma
angefordert. Die Ortsfeuerwehr Dollbergen ging unter Atemschutz mit
dem angeforderten Messgerät vor und setzte den Überdrucklüfter ein.

Bombenentschärfung

Am Mi., 13.01.2010, wurde in der Gemarkung Katensen ein 125 kg
Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg entschärft. In einem
Radius von 1 km um die Fundstelle der Fliegerbombe wurde ein
Sicherheitsbereich eingerichtet und dieser durch die Ortsfeuerwehren
Dollbergen, Schwüblingsen und Katensen und der Polizei
abgesperrt. Dabei wurde unter anderem auch die Verbindungsstraße
zwischen Dollbergen und Uetze (L387) durch Feuerwehr und Polizei
gesperrt.

Kurz vor der Entschärfung erfolgte eine letzte Kontrolle des
Sicherheitsradius durch den Polizeihubschrauber Phoenix. Insgesamt
waren 6 Dollberger Kameraden von 8.30 bis 14 Uhr im Einsatz.

Schornsteinbrand

Am 22.11.2010 um 16:05 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Katensen,
Dollbergen, Schwüblingsen und Uetze durch Funkmeldeempfänger und
Sirene zu einem Schornsteinbrand nach Katensen gerufen. Da der obere
Teil des betreffenden Einfamilienhauses stark verqualmt war, ging ein
Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ins Gebäude vor, außerdem
wurde der Brand über Steckleiter von außen bekämpft.

Da nicht festzustellen war, inwieweit sich der Schwelbrand bereits
in der Zwischendecke sowie der äußeren Verkleidung des Schornsteins
ausgebreitet hatte, wurde die Wärmebildkamera der Feuerwehr
Sievershausen angefordert.

Durch den Einsatz der Kamera ergab sich, dass die
Schornsteinisolierung zwischen Schornstein und Außenverkleidung in
Brand geraten war. Es war daher notwendig, den Schornstein mit Hilfe
eines Seils bis zur Dachhaut einzureißen.

Die Feuerwehr Dollbergen war mit 14 Einsatzkräften bis 19.35 Uhr im
Einsatz. Ferner waren die Wehren aus Katensen, Schwüblingsen und Uetze
im Einsatz.

Feuer

Am 30.12.2010 wurden die Feuerwehren des Löschbezirk 3 (Dollbergen, Schwüblingsen, Katensen) um 11:37 Uhr über Sirene und DME mit dem Stichwort B1 Garagenbrand in Dollbergen alarmiert.

Vor Ort stellte sich eine unklare Rauchentwicklung aus einem Anbau
dar, die Gruppe LF 8 Dollbergen wurde zur Brandbekämpfung
eingesetzt. Zur Erkundung ging ein PA-Trupp mit einem C-Rohr durch die
Eingangstür des Anbaus vor.

Der Trupp konnte eine Brandstelle feststellen und das Brandgut aus
dem Raum schaffen. Es brauchte im Gebäude kein Wasser eingesetzt
werden, ebenso entstand kein Schaden am Gebäude. Bereits nach 30 Minuten
konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.

Der stellv. Ortsbrandmeister Thomas Rolle resümiert: &quot;Hier hat der Anwohner
genau richtig reagiert, durch das sofortige Rufen der Feuerwehr konnte
Schaden vermieden werden.